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27. November 2020

Totes Feld

Thriller von Andreas Richter (Teil 1)

Junge
Die Frau griff dem Jungen unter die Achseln und hob ihn hoch. Wie schwer er geworden war, durchfuhr es sie. Wann hatte sie ihn zuletzt hochgehoben, so wie jetzt oder damals, als er als Kleinkind laufen lernte und sie ihn immer wieder auf die Füße gestellt hatte, nachdem er hingefallen war? Sie erinnerte sich nicht, und die Erkenntnis versetzte ihr einen Stich. Sie sagte sich, dass sie ihn zu selten in die Arme geschlossen und ihm zu selten etwas Liebevolles gesagt hatte, ihn zu selten gefragt hatte, was ihn bedrückte, wenn er traurig geschaut hatte. Nun war es zu spät, sie würde das Verpasste nicht nachholen können.
Nicht in diesem Leben.

Sie drückte ihm einen Kuss auf die Stirn. Ihr Körper bebte. Nie zuvor hatte sie sich ihm näher gefühlt, nicht mal, als er ihr kurz nach der Geburt auf die Brust gelegt worden war und sie aus großen Augen angeschaut hatte. Das lag erst fünf Jahre zurück, doch jetzt erschien es ihr wie eine Ewigkeit. Sie wünschte, sie wäre mehr für ihn dagewesen, hätte sich mehr um ihn gekümmert, ihn mehr gesehen. Ihm mehr Liebe geschenkt.
Es ließ sich nicht ändern. Nun gab es nur noch eines, was sie für ihn tun konnte.
Versuchen, sein Leben zu retten.
Sie stellte den Jungen auf den Boden zurück. Ging auf die Knie und sah ihm tief in die Augen. Sie wusste, dass sie überzeugend wirken musste, dass es jetzt darauf ankam, dass er ihre Zuversicht spürte. Hier, inmitten des kreischenden Durcheinanders von Angst, Wut, Verzweiflung, Zerstörung und Tod.
„Du weißt doch noch, wo der Baum mit dem Versteck steht“, sagte sie und packte seine Schultern, um seine Entschlossenheit zu stärken.

Der Junge weinte, doch er spürte, dass er jetzt nicht schwach sein durfte. Er musste älter, größer, mutiger und stärker sein als er es tatsächlich war. Er musste sein wie einer der Riesen aus den Geschichten, die er so gerne hörte.
„Ja, Mutter“, sagte er schluchzend.
„Gut.“ Sie lächelte, doch ihre Augen blieben ernst. „Dort musst du hin. Lauf, so schnell du kannst. Lauf dort, wo das Getreide besonders hochgewachsen ist. Lauf gebückt, mach‘ dich klein. Bleib nicht stehen, egal wie schwer deine Beine sind. Schau‘ dich nicht um, selbst dann nicht, wenn du glaubst, du müsstest es tun. Lauf immer weiter und lauf, so schnell du kannst. Wenn du den Baum erreichst, geh‘ sofort in das Versteck. Du wartest heute und drei weitere Tage ab. Solange bleibst du in dem Versteck und verhältst dich ganz ruhig. Du sprichst nicht mit dir selbst, um dich zu beruhigen, und du singst nicht vor dich hin, um die Furcht zu vertreiben. Du gibst keinen Laut von dir, sondern bist still wie ein Mensch in seinem Grab. Ab sofort bist du stumm und sprichst kein Wort. Du bist solange stumm, wie du stumm sein musst und sprichst erst wieder, wenn du dich ganz und gar in Sicherheit wägst. Egal was passiert und was du draußen hörst und was du träumst und wie viel Angst du verspürst: Du verlässt das Versteck nicht, sondern bleibst heute und drei Tage dort. Versprich es mir! Und schwöre es, schwöre es auf Ihn!“

Der Junge zitterte am ganzen Körper, doch er hatte ausreichend Kraft in sich, um beide Hände zum Mund zu führen und die Zeigefinger und die Mittelfinger zu küssen, um sie dann zum Boden zu strecken.

„Du bist ein guter Junge“, sagte sie und strich ihm durch die Haare. Sie betrachtete ihn, versuchte, sich jedes Detail seines zarten und schmalen Gesichts einzuprägen. Die Augen, die er von ihr hatte, die Nase, die er von seinem Vater hatte, und den Mund, den er weder vor ihr noch von ihm hatte. Es war wichtig, ihn noch einmal genau anzuschauen – denn sie würde ihn nie wiedersehen. In Gedanken bat sie Ihn, den Jungen sicher zum Versteck zu führen und ihm ein langes Leben zu schenken.

„Und jetzt lauf!“, sagte sie dann, doch der Kloß in ihrem Hals ließ kaum mehr als ein Krächzen zu. Der Junge verstand es dennoch.

Er wischte sich die Tränen aus den Augen, drehte sich um und zwängte sich durch den Spalt ins Freie. Kaum war er draußen, füllte er seine Lungen mit frischer Luft und blickte zum Getreidefeld. Es war ein ganzes Stück entfernt. Bis er es erreichte, hatte er keinen Schutz und war aus jeder Himmelsrichtung zu sehen.
Der Junge hörte einen abrupt endenden entsetzten Schrei. Er fuhr zusammen und blickte in die Richtung, aus der der Schrei gekommen war, doch es war nichts zu sehen. Aber das hieß nichts, denn schließlich wusste er nur zu genau, dass sie hier waren – und dass sie böse waren. Sehr böse.

Eine plötzliche Kälte überzog ihn. Reflexartig verschränkte er die Arme und zog die Schultern und den Oberkörper nach oben. Seine Blase entleerte sich unkontrolliert. Die Angst schien ihn zu zerreißen. Dem Jungen war klar, dass er sich aus der Lähmung befreien und endlich loslaufen musste. Doch er konnte nicht. Sein Körper gehorchte ihm nicht. Eine Zeitlang stand er regungslos da.
Plötzlich war es, als bekäme er einen sanften Stoß in den Rücken und die Mutter hauchte „Lauf!“ in sein Ohr. Doch niemand stand bei ihm.
Er gehorchte der Stimme. Ohne weiter darüber nachzudenken, rannte der Junge los. Während er lief, machte er sich so klein wie möglich, doch in seinen Gedanken wuchs er zum Riesen. Schon bald überragte er die Bäume und betrachtete die Welt von oben. Seine Schritte wurden immer ausladender und wenn er die Füße aufsetzte, bebte die Erde.
Riesen waren schnell.
Schnell.
Riesen waren stark.
Stark.
Riesen konnten alles.
Alles.

Der Junge erreichte das Feld. Er hob die Hände schützend vor die Augen und verschwand im Mais. Jetzt war er nicht mehr zu sehen, doch er wusste, dass er noch längst nicht in Sicherheit war. Er rannte weiter und hoffte inständig, dass er in die richtige Richtung lief. Immer wieder lief er in Stängel hinein und Blätter schnitten in sein Gesicht, doch er blieb nicht stehen. Er rannte und rannte, sah nicht, wohin und hatte kein Gefühl dafür, wie viel Strecke noch vor ihm lag.

Dann hatte er das Feld durchquert. Schnaubend blieb er stehen. Er schaute sich um, um sich zu orientieren, vermied es jedoch, hinter sich zu blicken. So, wie die Mutter es ihm befohlen hatte. Er entdeckte den Baum. Eine Buche. Sie stand nicht allzu weit entfernt. Der Junge war erleichtert. Noch einmal schnell laufen, dann hätte er es geschafft.

Er mobilisierte die letzten Kräfte und rannte los. Nachdem er den Baum erreicht hatte, sank er zu Boden. Seine Beine schmerzten und sein Herz schlug wie wild. Während er nach Luft rang, blickte er in den blauen Himmel, den hier und da einzelne Wolken als schmale Bänder zierten. Dort oben war nichts Böses. Nur Gutes.
Er musste an die Mutter denken. Und an all die anderen. Sofort schossen ihm die Tränen in die Augen. Nein, er durfte nicht weinen. Nicht jetzt. Egal wie traurig und verzweifelt er war.
Der Junge rappelte sich auf. Er entdeckte das gut getarnte Versteck nicht sofort. Nachdem er es schließlich gefunden hatte, verschwand er darin.
Den Rest des Tages und die drei folgenden Tage blieb er dort. Er ignorierte den stechenden Durst und beißenden Hunger so gut es irgendwie ging. Mal fror er, mal war ihm heiß. Wenn die Dunkelheit kam, hörte er fremde Geräusche. Er hatte Angst und war einsam. Er weinte viel, doch er weinte stumm. Er sang nicht vor sich hin und sprach nicht mit sich selbst. Kein Laut kam über seine Lippen.
Ganz so, wie er es der Mutter versprochen und auf Ihn geschworen hatte.

Oliver
Ich kaufte das Haus im Nordosten Hamburgs an der Grenze zu Schleswig-Holstein, weil ich keinen halben Neuanfang wollte, sondern einen ganzen brauchte. Um ein wirklich neues Leben zu beginnen, musste ich alles Bisherige hinter mir lassen. Der völlige Schnitt war nur mit einem Ortswechsel möglich.

Hamburg hatte mir schon immer gut gefallen. Als ich mich entschloss, alles auf null zu stellen, war Hamburg meine erste und einzige Wahl gewesen. Allerdings kamen die angesagten Viertel im Stadtinneren nicht in Frage. Für meine Dämonen gab es dort zu viele Nahrungsangebote. Was ich brauchte, waren Ruhe und Beschaulichkeit, ohne jedoch völlig abgeschieden zu sein, denn schließlich wollte ich mich vor der Welt nicht verkriechen. Der schöne Stadtteil Lemsahl-Mellingstedt mit der Nähe zur Alster und der Wald- und Wiesenvielfalt erschien mir perfekt. Mir gefiel die leicht dörfliche Vorstadtidylle mit ihren zumeist gut situierten und unaufgeregten Menschen, die andere Leute weitestgehend in Ruhe ließen und sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmerten.

Ich heiße Oliver Bremser, bin achtundvierzig Jahre alt, kinderlos, geschieden und trockener Alkoholiker. Seit zwei Jahren habe ich keinen Tropfen mehr angerührt, und wenn ich ehrlich zu mir bin – und ich habe in ungezählten Therapiesitzungen gelernt, es endlich zu sein –, muss ich mir eingestehen, dass noch immer kaum ein Tag vergeht, an dem ich mir nicht gern einen Drink genehmigen würde. Doch mir ist klar, dass ich das nicht tun darf. Es wäre vermutlich mein Untergang.

In meinem vorherigen Leben wohnte ich in der Region Braunschweig-Wolfsburg und war Top-Manager beim größten Automobilhersteller der Welt. Über mir gab es nur noch den Vorstand. Ich war dort, wo Leistungsdruck, hohes Tempo und Terminwahnsinn die ständigen Taktgeber waren. Wo man keine Schwäche zeigen durfte, weil Neider und Konkurrenten über einem kreisten wie Geier, die bloß auf den Tod ihrer Mahlzeit warteten. Ich war einer dieser Getriebenen, die wie irre in diesem Hamsterrad rannten, das nie stillstand und reihenweise ausgebrannte Menschen ausspuckte.

Wer von außen auf mein Leben schaute, musste glauben, ich sei zufrieden. Oder sogar glücklich. Eine große Nummer im Konzern, verheiratet mit einer erfolgreichen PR-Beraterin. Ein attraktives Paar, beide mit einer steilen Karriere, eine schicke Penthouse-Wohnung, dicke Bankkonten, schöne Reisen, berühmte Freunde. Es schien, als wäre ich jemand, der alles hatte. Einen Scheißdreck hatte ich.

Bereits mit Mitte Dreißig hatte ich begonnen, mich selbst zu verlieren. War mehr und mehr im falschen Wertesystem unterwegs. Immer schneller, höher und weiter, über andere siegen. Wegbrechende Moral, wachsende Maßlosigkeit, steigende Gier. Ich verlor zunehmend die Orientierung und Selbstachtung, begann, mich und mein Leben abzulehnen – und fing schließlich das Trinken an. Erst wenig, dann immer mehr. Es war ein schleichender Prozess. So wie bei den meisten anderen Menschen, die in die Sucht rutschen. Man denkt, man hat alles unter Kontrolle, dabei hat der Kontrollverlust längst begonnen. Man will es bloß nicht wahrhaben. Der Mensch ist ein Meister darin, sich selbst etwas vorzumachen.
Wie in vielen anderen Unternehmen auch, war ich bei uns im Konzern als Süchtiger in bester Gesellschaft. Nicht nur bei uns waren eine ganze Reihe Mitarbeiter alkohol- oder medikamentenabhängig. Viele von ihnen waren Führungskräfte. Und nicht nur bei uns wurde die Krankheit fast immer verheimlicht. Manchmal aus Furcht vor Häme, doch fast immer aus Angst vor dem Verlust des Jobs. Man tat alles, um den Schein und Status zu wahren und verbarg mit großer Energie das Suchtproblem – und je länger das mehr recht als schlecht gelang, umso tiefer geriet man in den Sumpf der Abhängigkeit. Bloß nicht in den Spiegel schauen, schweigen anstatt reden, leugnen anstatt zugeben. Fast immer das Gleiche.

Jedenfalls: Ich stürzte langsam, doch ich befand mich im freien Fall. Lange fiel niemanden etwas auf, auch deshalb, weil ich eine ganze Reihe Tricks entwickelte, damit niemand mitbekam, dass sich in meinem Kopf alles nur noch um den Alkohol drehte. Mittlerweile leerte ich früh morgens auf nüchternen Magen eine Flasche Weißwein, damit ich überhaupt in der Lage war, ins Büro zu fahren. Im Laufe des Tages kamen weitere Flaschen Wein hinzu, häufig auch noch Bier und Wodka. Egal wieviel ich trank: Ich lallte und wankte nicht und wirkte nie betrunken. Jahrelang war ich überzeugt, dass anderen nichts auffiel. Bis zuletzt. Ich lag schief. Längst war ich viel zu sehr im Dauernebel unterwegs, als dass ich bemerkt hätte, dass die Kollegen hinter meinem Rücken zunehmend über meinen Zustand redeten. Außerdem war mir das jahrelange Trinken mittlerweile auch körperlich anzusehen. Mein Gesicht war aufgequollen, ich hatte Hautrötungen und war abgemagert. Tatsächlich war ich in meiner immer schlimmer werdenden Verfassung im Job nicht mehr tragbar. Zu abrupt waren meine Stimmungsschwankungen, zu unverständlich meine Entscheidungen, zu verunsichert meine Mitarbeiter. Schließlich war es meine Assistentin, die sich ein Herz fasste und sich an die Personalabteilung wandte.

Mir wurde ein Klinikaufenthalt nahegelegt. Ich schlug nur deshalb ein, weil mir klar war, dass dies meine einzige Chance war, den Job zu behalten. An meine Gesundheit dachte ich selbst jetzt keine Sekunde lang. Ich ging in die Entgiftung, überstand die Entwöhnung und kehrte an den Arbeitsplatz zurück. In der Zwischenzeit hatte sich meine Frau von mir getrennt. Ich hatte nicht mitbekommen, dass sie sich seit Jahren von einer Affäre in die nächste gestürzt hatte. Ich konnte ihr dafür nicht mal böse sein.

Nur drei Monate später erlitt ich einen Rückfall. Das gleiche Spiel von vorn. Diesmal war der Entzug noch härter. Ein halbes Jahr danach wurde ich wieder rückfällig. Das Ganze erneut. Längst war es um mich herum einsam geworden, nur noch wenige Menschen standen mir zur Seite. Kaum jemand schien noch an mich zu glauben. Ich selbst tat es auch mehr recht als schlecht. Ich wollte mich nicht totsaufen, doch mir fehlte die letzte Überzeugung, dass ich den Rest meines Lebens trocken bleiben würde.

Nach nur zwei Wochen zurück im Job erhielt ich die Kündigung. Es traf mich unerwartet, und genau darauf hatten sie gesetzt. Sie dachten, sie könnten mich überrumpeln und ich würde den Deal sofort unterschreiben, doch sie lagen falsch. Klar, sie würden mich loswerden, doch den Preis bestimmte ich. Ich wusste von vielen Leichen im Konzernkeller und kannte pikante Privatgeschichten einiger Vorstände. Selbst in meinen dunkelsten Zeiten hatte ich mehr mitbekommen, als für meine Augen und Ohren bestimmt gewesen war. Ich hatte ausreichend Material zusammen, um tonnenschwere Bomben hochgehen zu lassen. Das hatte ich zwar nicht vor, doch sie sollten es ruhig glauben.

Am Ende eines kurzen und vehementen Gesprächs mit dem Vorstand Personal tauschte ich meine Erinnerungen und mein Wissen ein gegen eine millionenschwere Abfindung. Keine Anwälte, keine Schlammschlacht. Aus meiner Sicht nannte man das wohl einen Royal Flush. Aus Sicht des Konzerns war es eine Schadensbegrenzung. Unterm Strich gewannen beide Parteien.

Ich räumte mein Büro und verließ das Gelände, ohne mich von einem einzigen Menschen persönlich zu verabschieden. Am nächsten Tag reiste ich für eine Woche in die Provence. Ich ging viel spazieren, sortierte meine Gedanken, fasste Entschlüsse. Schließlich stand fest, dass ich ein ganz und gar neues Leben beginnen würde. Mit allem, was dazugehörte.

Und so stand ich Ende des Jahres in Lemsahl-Mellingstedt in der Sackgasse vor dem kleinen Friesenhaus. Es war bitterkalt und der seit zwei Tagen fallende Schnee blieb liegen. Als ich das Haus sah, dachte ich an ein zuckergussüberzogenes Lebkuchenhäuschen – und wusste im selben Augenblick, dass ich es kaufen würde. Egal wie es drinnen aussah. Der Kaufpreis war hoch, doch das Haus erschien mir perfekt für mein neues Leben, das ich mir bereits zurechtgelegt hatte und in dem ich vor allem eines sein würde: endlich ich selbst.
„Wollen wir?“, fragte der Makler und hielt mir verheißungsvoll die Haustürschlüssel unter die Nase. So wie er mich ansah, hatte er die Provision bereits in der Tasche.

„Warum nicht?“, entgegnete ich und bemühte mich, meine Begeisterung nicht zu früh zu erkennen zu geben. Ich wollte den Fatzke noch etwas zappeln lassen. Eigentlich albern, denn im Grunde hatte ich die Kaufentscheidung bereits getroffen.

Ich hatte ja nicht geringste Ahnung, was ich damit auslöste.

Andreas Richter

 

 

 

Andreas Richter
ist freier Autor und Texter und lebt in Ahrensburg.
Nach „Endstation Brook“ (2014) und „Patricias Geheimnis“ (2019) ist „Totes Feld“ seine dritte Fortsetzungsgeschichte für den Duvenstedter Kreisel.

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