Kultur & Unterhaltung

24. September 2019

Drei-Plus +++ Wir sind alle nicht ferpekt +++

Im Oktober kommt der Duvenstedter Salon musikalisch, fröhlich, skurril, komisch und unterhaltsam daher … und natürlich mit enormem Tiefgang.

+++ Wir sind alle nicht ferpekt+++ ist ein Programm für alle, die im Chor singen oder Leute kennen, die schon einmal in einem Chor gesungen haben, oder vielleicht mal in einem Chor singen wollen.
+++Oder eben auch nicht!+++

Die Gruppe „Drei Plus+++“, das sind:
Svenja Markow, seit über 30 Jahen als Musikerin, Sängerin und Schauspielerin auf der Bühne. Seit sieben Jahren ist sie als Stimmbildnerin und Klangtherapeutin tätig. Sie wohnt mit ihrer Familie seit über 20 Jahren im Alstertal

Robert Hasler, seit 20 Jahren unterrichtet er an einer Gemeinschaftsschule in Norderstedt als Lehrer die Fächer Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften und darstellendes Spiel. Er singt seit über 30 Jahren in mehreren Chören und Gesangsensembles. In seinem Wohnort in Nahe gründete er in der dortigen Kirchengemeinde vor zehn Jahren eine Theatergruppe, die seither erfolgreich Musicals mit Laiendarstellern aufführt.

Andreas Saggau spielt seit 35 Jahren Theater, schreibt eigene Kinder- und Erwachsenen-Stücke. Er führt Regie, gibt Workshops in Theater und Clownerie, leitet diverse Theatergruppen und wirkt seit etwa fünf Jahren in Musicals mit. Er lebt mit seiner Familie in Kayhude.

Den Besucher erwartet eine großartige Performance, die all das hält, was eingangs erwähnt wird.

+++ Wir sind alle nicht ferpekt+++ am 4. Oktober 2019 um 19 Uhr im Max-Kramp-Haus, Duvenstedter Markt 8, 22397 Hamburg,
Einlass: 18.30 Uhr; Eintritt: Salonmitglieder fünf Euro, Gäste 15 Euro.
Karten gibt es nur an der Abendkasse.

Am 8. November widmet sich der „Salon“ dem Leben und Werk des Universalgenies Alexander von Humboldt, der vor 250 Jahren geboren wurde. Dr. Katrin Schmersahl, die bereits dreimal im Salon zu Gast war, ist eine profunde Kennerin dieses Genres. Den Besucher erwartet ein ebenso interessanter wie auch unterhaltsamer Vortrag.

Heinrich Engelhardt