Rundblick

6. Dezember 2018

WER IST DIE (DER) SCHÖNSTE


IM GANZEN LAND?

Stellen Sie sich vor, Ihr Mund wäre perfekt in Ordnung. Alle Löcher gefüllt, alle Lücken geschlossen, dank regelmäßiger professioneller und ebenso eigener Zahnpflege sind Beläge und Zahnfleischprobleme Erinnerungen aus einer fernen Vergangenheit.
Und doch: Beim Blick in das Spieglein an der Wand stellt sich keine 100 prozentige Zufriedenheit ein. Heller könnten die Zähne sein. Und vielleicht auch ein wenig gerader ?

Luxusprobleme? Ja sicherlich, aber auch die kann man lösen. Zähne werden mit den Jahren immer dunkler, weil Farbpigmente sich nicht nur auf die Zahnoberfläche setzen, sondern tief in die Substanz eindringen. Auslöser sind Rauchen, Tee, Kaffee, Rotwein, manche Obstsorten. Die Oberflächen bekommt man durchs Putzen, spätestens durch die professionelle Reinigung, in den Griff.

Die Aufhellung in der Tiefe ist da schon schwieriger. Es braucht Substanzen, die in den Zahn eindringen können und dort Sauerstoff freisetzen. Mit Sauerstoff kann man Wäsche bleichen, Haare entfärben und eben auch Zähne aufhellen. Das funktioniert sowohl für einzelne dunkle Zähne wie auch pauschal für das ganze Gebiss. Das Aufhellen (= Bleaching) kann, quasi im Schnellverfahren, in der Zahnarztpraxis stattfinden, oder unter Einsatz von individuell hergestellten Schienen für die mehrtägige häusliche Anwendung. Der Effekt ist beträchtlich und hält in der Regel einige Jahre an.

Soll die Verschönerung noch nachhaltiger sein, ohne den Zähnen gleich Kronen zu verpassen, können dünne Keramikschalen (= Veneers) auf die Zähne geklebt werden. Eine enorme Wirkung, die allerdings auch ihren Preis hat.
Auch kleine Abweichungen von der Norm, etwa gedrehte oder verkippte Zähne, lassen sich oft korrigieren, ohne dass gleich eine feste Klammer ins Spiel kommen muss.
Wer’s mag, kann sich auch kleine Glitzersteine oder winzige Goldfigürchen auf die Zähne kleben lassen. Ist nicht schlimm, weil man den Schmuck rückstandslos wieder entfernen kann.
Und wer beantwortet Ihre Fragen, die jetzt noch bleiben? Wie immer: Die Zahnarztpraxis Ihres Vertrauens.

 

Thomas Murphy

Thomas Murphy – wie macht man es richtig?